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    BUSTOP.BUS TOPOLOGIE: Alle Rechnen sind an einem Kabel angeschlossen. Die Rechner sind über die BNC-T-Stücke mit dem Kabel verbunden. Am Ende der Verbindung, also bei den Rechnern die am Ende des Netzwerkes angeschlossen sind, sind sog. 50 Ohm Endwiderstände montiert, damit die Signale nicht reflektiert werden. Diese Netzwerktechnologie ist als IEEE 802.3 Standard genormt, wird auch Thin Ethernet, Cheapernet oder 10Base2 genannt. In dieser Topologie können max. 30 Rechner in einem Segment angeschlossen werden. Ein Vorteil bei dieser Topologie: niedrige Installationskosten. Die Nachteile sind, die Langsame Datenübertragung 10 MBit/s. Wenn der Kabel irgendwo unterbrochen wird, hat kein Rechner aus dem Netzwerksegment die Verbindung. ---Mindest Abstand zweier Rechner beträgt 0,5 Meter. Die Maximale Kabellänge von einem bis zum anderen Ende des Kabels beträgt 185 Meter.

    RINGTOPOLOGIERING TOPOLOGIE: oder Token Ring, Standard IEEE 802.5. Die Ringtopologie ist im Zusammenhang mit FDDI bekannt d.h. Glasfaser. Die Rechner sind zu einem Ring miteinander verbunden (eigentlich muss es nicht unbedingt ein Ring sein, aber es schaut ungefähr so aus wie in der Abb. man sollte sich vorstellen, dass es sich in dieser Topologie 1000 Rechner miteinander verbinden lassen). Die Entfernung zwischen den Rechnern kann 200 km betragen!. Das Netz funktioniert so, dass es in dem Ring ein Signalimpuls kreist und jeder Rechner der etwas versenden will hängt seine Daten an den Impuls an. D.h. Der Rechner A will etwas zum Rechner D senden, aber dass Paket muss noch durch den Rechner B und C gehen. In einer Zeitlupe schaut es so aus: ein Paket wurde gesendet vom Rechner A er geht weiter zum Rechner B, Rechner B sieht, dass es sich um ein Paket nicht für ihn handelt, weil es eine andere Adresse beim Paket eingetragen ist und lässt das Paket weiterlaufen, das Paket kommt beim Rechner C an und der sieht ebenfalls, dass es eine andere Adresse definiert ist, schließlich kommt das Paket beim Rechner D an und er sieht, dass es sich um ihn handelt und haltet das Impuls an, nimmt das Paket und lässt das Impuls weiterlaufen. Das Impuls läuft weiter im Netzwerk und wartet bis er angehalten wird und Daten angehängt werden. Normalerweise geht es so schnell, dass dieses Anhalten und Weiterlaufen lassen vom Impuls nicht spürbar ist, da die Geschwindigkeit beim Token Ring FDDI 100 MBit/s beträgt. Vorteil: ein ausgedehntes Netzwerk. Nachteile: wird der Kabel unterbrochen funktioniert das Netzwerk nicht. Wird ein Computer Kaputt funktioniert es ebenfalls nicht. Deshalb gibt es die Ring Topologie mit einem Doppelten Ring, wenn der eine Kabel beschädigt wird, geht die Verbindung über den zweiten Kabel.

    MASCHENTOP.MASCHENTOPOLOGIE: Es ist jeder Rechner mit jedem verbunden. Hier in der Abb. sieht man, dass jeder Computer 5 Netzwerkkarten hat! und somit kann er jeden Computer aus dem Netzwerk erreichen. Vorteil: ein ausfallsicheres Netzwerk. Nachteile: wie man sieht ist es sehr teuer so eine Topologie zu erstellen, allein die Netzwerkkarten bei den Rechnern in dem Fall 25, und 15 Verbindungen sind durch diese Konfiguration entstanden, was noch nicht so schlimm ist aber bei 100 Computern entstehen 4950 Verbindungen! ein weiterer Nachteil ist, dass dadurch sehr hohe Stromkosten entstehen.

    STERNTOP.STERNTOPOLOGIE: Es ist die Meistverwendete Topologie, heutzutage fast überall zu finden. Diese Topologie ist als IEEE 802.3 definiert. IEEE 802.3u Fast Ethernet. 802.3z Gigabit Ethernet über FDDI. 802.3ab Gigabit Ethernet über UTP. Die Computer sind an einen "Verteiler" gebunden z.B.: Hub, Switch oder Router. Die Router, Switches und Hubs sind jetzt Standardmäßig für 100 MBit/s gemacht, obwohl jetzt langsam die Gigabit Netze kommen. Vorteile: Sehr Schnelle Datenübertragung. Wenn der Netzwerkkabel beschädigt ist funktioniert nur nicht der Rechner der an diesem Kabel hängt und alle anderen Computer Funktionieren ganz normal weiter. Wenn die Rechnen an den Router angeschlossen sind, kann man am Router DHCP aktivieren und dadurch die IP-Adressen automatisch zuweisen, also es verhindert den Administrativen Aufwand. Es lassen sich ganz leicht andere Netzwerksegmente hinzufügen. Beispielsweise, wir haben einen HUB mit 24-RJ-45-Ports (Netzwerkkabelanschlüssen) und es sind bereits alle Ports vergeben (außer dem Uplink-Port), wir nehmen einen zweiten Hub dazu und verbinden ihn mit dem ersten Hub über den Uplink-Port zusammen, somit haben wir zwei Netzwerksegmente und Platz für neue 24 Rechner. Nachteil: Hubs/ Switches die so viele Ports unterstützen sind ziemlich teuer. Die Preise sind unterschiedlich, da man einen billigen 4-Port Hub um 20 Euro kaufen kann oder einen 24-Port hub um 500 Euro oder mehr kaufen kann.


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