Hardware
OSI
Software
TCP/IP
Topologien
WLAN
Planen
Anschließen
Testen
Adresse erneuern
APIPA Adresse
Keine Verbindung
Alsa Sony VGN-FZ
APT
Datei entpacken
Distributionen
Flash Player Inst.
Icedove
Iceweasel
Java Inst.
Kommandos (Shell)
Kpackage
Mount points
SMB
Sources.list
Touchpad
Verzeichnisse
WLAN Vaio
Xorg/Kde
Fritzb. 7140 Reset
Fritzb. 7140 Konfig.
Fritzb. 7140 VOIP
Fritzb. 7140 WLAN
Kontakt
|

  

SEITE 2 VON 2, [1 ]
MODEM: befindet sich in der ersten Schicht, der Bitübertragungsschicht (Physical Layer). Man kann sagen, dass man durch den Modem Verbindung mit dem Internet herstellt. Es gibt eigentlich zwei Arten von Modems. Externe und Interne. Externe Modems sind an das Telefonnetz, Kabelnetz (Kabelmodem) angebunden, wobei von den externen Modems gibt es viele Varianten. Die zweite Art sind die Internen Modems, die im Computer eingebaut sind. Die stecken meistens an einem PCI, ISA, PCMCIA -Platz.
TRANSCEIVER: befindet sich in der ersten Schicht, der Bitübertragungsschicht (Physical Layer). Befindet sich auf der Netzwerkkarte und sorgt dafür, dass die Signale gesendet/empfangen werden. Erkennt Pakete die auf eine Kollision deuten. Verhindert das Versenden von zu langen Paketen, die größer als 20 ms sind (sog. Jabber Function). Erkennt die Unterbrechung auf der FDDI-Leitung. Macht den SQE-Test (Signal Quality Error) sog. "Heartbeat".
KONVERTER: beim Konverter kann man zwei unterschiedliche Netzwerkkabel anschließen und somit die Datenübertragung ermöglichen. Beim Konverter schließt man beispielsweise auf einer Seite einen LWL-Kabel und auf der anderen ein UTP-Kabel an und er kömmert sich darum, dass die Daten vom LWL-Kabel zum UTP-Kabel weitertransportiert werden.
REPEATER: befindet sich in der ersten Schicht, der Bitübertragungsschicht (Physical Layer). Der Repeater regeneriert/verstärkt die schwachen Netzwerksignale.
NETZWERKKARTE: oder auch NIC (Network Interface Card) genannt. Befindet sich in der ersten Schicht, der Bitübertragungsschicht (Physical Layer). Eine Karte mit der man, Computer mit Computer, Computer mit Router/Switch/Hub/Modem verbinden kann. Netzwerkkarten sind standardmäßig in das Mainboard eingelötet. Wenn man eine zusätzliche Netzwerkkarte beim Computer haben möchte, stehen die PCI-Slots auf der Hauptplatine (Mainboard) zu Verfügung. Die Geschwindigkeiten der modernen Karten betragen 100MBit/s oder 1GBit/s. Für den PCI Express-Port gibt es schon 10GBit/s Netzwerkkarten. Eine Standardmäßige Netzwerkkarte besteht aus einem RJ-45
Bus. Bessere Modele lassen sich auch übers Netzwerk Booten (PXE-Preboot Execution Environment) Funktion, was nötzlich ist, wenn man mehrere Rechner übers Netzwerk aufsetzen möchte. Jede Netzwerkkarte verfügt über ihre eigene MAC (Media Access Control)-Adresse, die vom Hersteller zugewiesen wird, sie dient der eindeutigen Identifikation des Gerätes.
|
|

WebSite getestet mit: Opera und Firefox
Humor: Was heißt Pentium? Produces Enormous Numbers Through Incorrect Understanding of Mathematics.
Navigation geht nur Über die Navi-Leiste.
Effektiver suchen. Richtige Frage, richtiges Suchergebniss
|