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WLAN - Wireless Local Area Network (Funk Netzwerk).
Das Wireless LAN funktioniert am besten, wenn es zwischen den Geräten die Daten austauschen, keine Wände, Bäume, Häuser, und auch kein Schnee oder Regen gibt. Eine Mikrowelle kann auch für die Unterbrechung der Verbindung sorgen, denn die, auf der gleichen Frequenz wie der 802.11b,g Standard arbeitet.
Geschwindigkeiten der folgenden Standards:
802.11 bis zu 2Mbps
802.11a bis zu 54Mbps
802.11b bis zu 11Mbps
802.11g bis zu 54Mbps (g+ 108Mbps aber bis zu 125Mbps möglich)
802.11h bis zu 54Mbps
802.11n bis zu 600Mbps
Die meistverwendeten Standards sind 802.11b und 802.11g/g+. Wobei 802.11b durch den G-Standard ersetzt wird. Der G-Standard ist Rückwärtskompatibel, d.h. man kann Daten mit 802.11b austauschen.
Sicherheit bei WLAN
Das Problem bei WLAN ist, dass man die Datenübertragung beobachten kann. Es kommt an die Verschlüsselungsart an. Die meisten WLAN-Nutzer, achten nicht auf die Sicherheit des WLANs. Fehlerhafte WLAN-Router/Access Point Konfigurationen, werden gemacht. Die schlechtesten Einstellungen sind, wenn man das SSID (Netzwerkname) auf Broadcast setzt (man aktiviert es einfach). Diese Einstellung bedeutet, dass der Netzwerkname sichtbar ist. D.h., wenn man mit einem Notebook, PDA, PC (mit einer Wireless-Karte) in der Reichweite des Netzwerkes ist, sieht man den Netzwerknamen (SSID) und kann sich mit dem Netzwerk verbinden, wenn keine Verschlüsselung vorhanden ist. Das zweite Problem ist, dass man auf die Verschlüsselung und Authentifizierung nicht achtet. Man nimmt einfach WEP Verschlüsselung und das wars. Diese Verschlüsselung lässt sich sehr schnell übergehen. Das nächste ist, dass man einfache Kennwörter verwendet wie z.B.
Namen, Geburtsdaten, Wörter aus dem Wörterbuch. Wenn man das Netzwerk/Verschlüsselungsart sieht kann man einfach ein paar Standardkennwörter wie Admin, administrator, test, 123, verwenden und man hätte schon Zugang. Das Beste ist wenn man den Netzwerknamen so verwendet: ThomasundAnja, Kennwort Anja... Das nächste ist, dass man keine MAC-Address Filtering aktiviert. Wenn diese Einstellung aktiv ist werden Computer zugelassen deren MAC-Adresse beim Router/AP eingetragen ist, das gleiche gilt für Notebooks, PDAs. Das nächste ist, dass man den Remote Zugriff aktiviert, wenn man den Router/AP nicht Remote steuern muss, sollte die Einstellung deaktiviert werden. Man sollte auch das Pingen vom Router/AP deaktivieren. Kurz gesagt: SSID verstecken, Starkes Kennwort vergeben (Groß/Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen, mindestens 8 Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen.), MAC-Address Filtering aktivieren. Remote Control deaktivieren. WPA-PSK/2
Verschlüsselung aktivieren, pingen beim Router/AP deaktivieren. Wenn man diese Einstellungen beachtet ist man ziemlich sicher. Man sollte auch die Logs überprüfen. Man kann die Logs nach Themen filtern die interessant sind. Z.B.: Sicherheit.
Wireless Geräte:
Für Notebooks: PCMCIA 1/2 Wireless-Karten. Der unterschied zwischen PCMCIA 1 und 2 ist die Höhe (die Dicke) der PCMCIA-Karte. PCMCIA 1 hat die Breite von 3,3mm und die Version 2 hat die Höhe (Dicke) von 5,0mm.
Mini PCI-Karte: diese ist beim Notebook eingebaut. Wenn man die Tastatur herausnimmt, wird die mini Wireless-Karte sichtbar.
Router/Bridges/Access Points die Wireless unterstützen siehe "Hardware".
WLAN Software:
Kismet: Kismet ist ein 802.11b Wireless-Network-Sniffer. Erkennt versteckte SSIDS (Netzwerknamen). Funktioniert unter Linux. Nach der Kismet Installation muss man die Kismet Konfigurationsdatei bearbeiten (u.a. eigene Wireless-Karte in die Konfigurationsdatei eintragen). und die Karte in Promiscous Modus setzen). Für gesamte Konfiguration gibt es die Readme/Install Files.
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