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    wlan

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    Net Stumbler: ein Programm zum suchen von Wireless Netzwerken. Zeigt nur Sichtbare SSIDS an, die versteckten SSIDS zeigt er nicht an. Zeigt an ob ein Netzwerk offen oder gesichert ist. Zeigt die Signalstärke an. Das Programm funktioniert unter Windows.

    wlanScanner: das Programm funktioniert unter Linux. Zeigt sehr genaue Informationen über gefundene APs an.

  • man kann alle empfangenen Pakete abspeichern und mit einem anderen Protkoll-Analyzer untersuchen.


  • WLAN Verbindungsarten
    AD-HOC: eine direkte Verbindung vom Computer zum Computer d.h. es gibt kein Access Point, die Rechner kommunizieren direkt miteinander (durch die WLAN-Netzwerkkarten). Man kann das Netzwerk nicht erweitern (Access Point), und an das LAN anschließen.

    INFRASTRUCTURE: Computer verbinden sich durch einen Access Point. Dadurch kann man das Netzwerk erweitern. Man kann das Netzwerk an LAN anschließen und dann wieder mit Access Point verbinden usw. Das Netzwerk wird dadurch Hybrid und ausgedehnt.

    Wardriving
    Das Wort kommt sehr oft bei den WLANs vor. Wardriving bedeutet, nach den Wireless Netzwerken mit dem Auto suchen. Wenn ein WLAN gefunden wurde hat man beim Gebäude Zeichen gesetzt: )( Netzwerk Offen (open node) für alle zugänglich, z.B. Gratis Internetzugang für alle. O (Kreis) Netzwerk gesichert (closed node) wahrscheinlich ein gut gesichertes Firmennetzwerk. Kreis mit einem W drinnen bedeutet "gesichert", das W steht für den WEP-Schlüssel. Diese Bezeichnungen findet man häufig bei Gebäuden. Es ist eine Art Information für Leute die nach WLANs suchen. Es wird am meisten mit einer Kreide gekennzeichnet. Deshalb mit Kreide weil sie leicht von der Mauer runtergeht im Gegensatz zum Spray! (d.h. wenn man erwischt wird, wascht man diese Stelle aus, und man braucht nicht die Fassade neu Malen und für die Malerarbeiten zahlen).

    Wie wird es gemacht?
    Man braucht dazu ein Laptop mit einer WLAN-Karte, oder ein PDA. Laptop ist mehr empfehlenswert, weil man da "Wireless-Programme" installieren kann. Bei PDA ist man eher auf der bereits installierten Software angewiesen, was nicht gerade das Beste ist. Es gibt auch Wireless-Karten, bei den man eine zusätzliche Antenne anbinden kann. Dadurch kann man die Netzwerke von weiterer Entfernung aufspören, und man braucht nicht gleich vorm Gebäude stehen. Mehr Informationen gibt es im Internet dazu, unter dem Thema "Wardriving".

    Ein guter Tipp:
    Man sollte sich sehr gut überlegen, welche Wireless-Karte man nimmt, gerade, wenn man unter Linux diese Karte nutzen will. Man sollte zuerst überprüfen ob diese Karte von Linux unterstützt wird. Programme wie Kismet unterstützen nur Karten mit bestimmten Chipsatz, deshalb ist es wichtig, dass man die Richtige Wireless-Karte für Linux findet und zuerst überprüft ob es für sie Treiber gibt und ob sie von anderen Programmen unterstützt wird. Programme wo man unter Linux die Karte mit den Windows Treibern installieren will sind nicht empfehlenswert, man sollte wirklich die Linux Treiber nutzen, damit alles richtig und gut funktioniert.



    ELJOTS
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